Vier Gefechte auf BR4 und am Ende eine ausgeglichene Bilanz: zwei Siege, zwei Niederlagen. Los ging es mit den Sowjets am Lehrter Bahnhof. In der Offensive auf Destruction stand nach 51 Kills und 13 Assists ein Sieg. Mit dabei waren unter anderem der Assaulter-Trupp mit PPD-40 und ein KV-1 (L-11).
Der Höhepunkt des Tages folgte mit den Allies im Hürtgenwald. In der Verteidigung auf Invasion kamen 75 Kills, 5 zerstörte Fahrzeuge und satte 38.044 EXP zusammen. Die Highlights lesen sich wie ein Best-of: Ein Partisan erledigte einen Sd.Kfz.251/9 mit einer Sprengladung, eine M9 Bazooka knackte einen Panzer III N, und ein Maschinengewehrschütze schickte einen Panzer II C mit TNT in den Ruhestand. Am spektakulärsten war aber die 20-mm-Flak, die eine Ju 52 „inklusive Fallschirmjäger“ vom Himmel holte. Am Ende stand ein verdienter Sieg.
Mit Japan am Alligator Creek reichte es trotz 55 Kills, 20 Assists und einem ausgeschalteten M4A2 nicht. Bitter war auch die letzte Runde mit Deutschland an der Werbing Station West: Mit 94 Kills war es die stärkste Runde des Tages, dazu kam ein T-34-100, der vom Ofenrohr gestoppt wurde. Vom Train Cannon Carriage aus räumte die 105-mm-Haubitze Infanterie, einen T-34-85 und sogar einen kompletten APC-Trupp ab. Für den Sieg reichte das trotzdem nicht.